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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dass die Kölner jedoch auch im eigenen Stadion nur wenig offensiven Elan entwickeln, wird deshalb so gar nicht nach dem Geschmack der Schwaben sein: Freilich darf der FCA aber darauf hoffen, dass man bei den Geißböcken zunehmend selbst die Lust am zuletzt vorgetragenen Anti-Fußball verliert.  <p> Es geht zuhause gegen Darmstadt 98, und die Lilien sind ja bereits abgestiegen. für die Hessen geht es bekanntlich um nichts mehr, und da sich der VfL unter Ralph Hasenhütten mit drei Siegen aus den letzten vier Begegnungen gesteigert hat, würde ich hier den „Tipp 1“ platzieren.  <p>  Da sich der Existenzkampf schon seit Wochen auf das bloße Ausgeben von Durchhalteparolen beschränkt, droht es nun auch gegen die Berliner Hertha ähnlich harmlos weiterzugehen — zumal die Domstädter davor zurückscheuen, den vielfach erprobten letzten Strohhalm im Abstiegskampf zu ziehen. <p> Bereits bei ihren jüngsten vier Abstechern nach Dortmund hatten sich die Kraichgauer nie mit weniger als mindestens zwei Torerfolgen abgegeben! <p>  Die Quoten für einen eher torarmen Auftritt der fürther Kleeblätter beim FSV Mainz 05 ist dagegen wieder im quotentechnischen Normal-Bereich angesiedelt:  </pre>


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<pre>Die positiven Ergebnisse spielen sich daheim ab, auswärts nämlich sind fünf der sechs Matches verloren worden! Somit komme ich zu dem Ergebnis, dass ein Remis an dieser Stelle relativ wahrscheinlich klingt.  <p> Ganz im Gegenteil: Seit die Blau-Weißen vor einem Monat beim 0:3 in München ihre bislang einzige Niederlage kassierten, kam die Truppe von Pal Dardai dann auch bei den folgenden drei Auftritten lediglich gegen den Hamburger SV siegreich zum Zug.  <p>  Wie sehr die 1899er diese schwarze Serie hemmt, war insbesondere beim bereits angesprochenen Debakel in Stuttgart zu spüren: Schrammte Hoffenheim in Dortmund noch knapp an ein paar Punkten vorbei, hatte es vor 14 Tagen im Derby eine bitterböse Abfuhr gesetzt. <p> Wie so oft wäre aber deutlich mehr drinnen gewesen. Leverkusen hat trotz der enormen Qualität im Sturm weiterhin Probleme mit der Chancenverwertung. Dazu gesellen sich noch Unachtsamkeiten in der Abwehr, die vom Gegner regelmäßig bestraft werden. <p>  Dies trifft zweifelsohne auch auf die laufende Spielzeit zu, in der sich der Dino gerade auf einem besonders hoffnungsfrohen Weg befand; die zuvor in drei Partien eingefahrenen sieben Zähler hatten keineswegs übertriebene Hoffnungen auf den Verbleib in der Bundesliga genährt.  </pre> 


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<pre> Warum dem so ist, verrät ein Blick auf die Tabelle, laut der der Wolfsburger Abstand auf die Berliner und somit den vierten Platz immer noch beachtliche fünf Zähler beträgt.  <p> Insbesondere in Bezug auf die Kölner dürfte mittlerweile Einigkeit darüber bestehen, dass der beste Saisonstart seit 20 Jahren mehr als nur eine Momentaufnahme ist; in der laufenden Saison hielt das Team immerhin bereits den aktuell härtesten Widersachern der Bundesliga stand.  <p>  Immerhin: Die Verletzung ist dadurch nicht schlimmer geworden – und mit diesem Übermaß an Aufopferungsbereitschaft dürfte Stark bei seinen Vorgesetzten mächtig gepunktet haben. „Niklas hat die Situation angenommen und seine Gesundheit riskiert“, lobt Dardai. <p>  Kapitän Dominik Kaiser ist darauf gefasst, dass für RB Leipzig nicht von Beginn an alles wie am Schnürchen läuft. <p>  "Wir waren über 90 Minuten hochkonzentriert. Jetzt wollen wir auch in Berlin so ins Rollen kommen!" – @KeVolland#B04SCF#BSCB04 pic.twitter.com/5u9v5JTb4O  </pre>


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<pre> Bei der jüngsten Nullnummer gegen die Werkself konnte der Sport-Club gleichfalls auf die besseren Einschussgelegenheiten verweisen: Obwohl sich die Elf von Christian Streich vornehmlich auf das Verteidigen verlegte, kamen darüber auch die Besuche in der gegnerischen Hälfte nicht zu kurz.  <p> Video: Der neue FCI-Trainer Markus Kauczinski gab in der Mitte der Vorbereitung ein erstes Statement zum Stand der Dinge bei den Schanzern ab. (Quelle: YouTube/Die Schanzer)   <p> Da mir schon satte vier Mal ein einziger fehlerhafter Tipp einen ansonsten bestens ausgeklügelten Wettschein zerstörte, steht der erste Wettgewinn anno 2021/22 nach wie vor ausâ€¦ <p>  Die Bayern fallen immerhin hinein in diese Kategorie, ihnen steht ein Heimspiel gegen Freiburg bevor. Beim ersten Auftritt in der Allianz Arena in der neuen Saison wollen die Münchner natürlich ihre Fans begeistern.  <p> Ein solcher Halt auf dem vielfach bewährten 16. Rang wäre wohl als ein ultimativer Hinweis zu verstehen, dass sich der Glaube an den Klassenerhalt nicht länger als eine fixe Idee erweist — der HSV könnte sich dann durchaus wieder als ein vollwertiges Mitglied der Bundesliga betrachten.  </pre>


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<pre> für einen Heimsieg dürfte dabei nicht zuletzt die Tatsache sprechen, dass derzeit kurioserweise nur der HSV ein halbwegs schlüssiges Offensiv-Konzept zu bieten hat — dem Sport-Club war an den vergangenen sechs Spieltagen lediglich ein nutzloses Ehrentor geglückt.  <p> Aufgrund dieser grundlegenden Schwierigkeiten stellte sich der Nord-Klub vor weniger Tagen dann auch dem geschockten BVB als dankbarer Aufbaugegner zur Verfügung — nach dem Abpfiff schien die deftige 0:3-Niederlage allerdings noch das kleinste Problem der Hamburger zu sein.  <p>  Die Bilanz der letzten vier Liga-Duelle im Olympiastadion ist jedenfalls ausgeglichen, mit je zwei Erfolgen für Hertha und Mainz. <p>  Auch der Auftakt gegen den Abstiegskandidaten aus Wolfsburg mutet möglicherweise nur auf der Papierform dankbar an; schon in Mainz bekamen die Berliner schließlich zu spüren, welch enorme Energien die Existenzangst bisweilen freizusetzen vermag.  <p> Dabei lehren gerade die Erfahrungen des Auftaktgegners, dass hohe Ausgaben noch lange keine guten Platzierungen versprechen: Traditionell kamen die Hoffenheimer immer dann in arge Bedrängnis, wenn vor dem Saisonbeginn ganz besonders viel Geld an andere Vereine floss.  </pre>


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